[Rezension] Sternensturm

[Rezension] Sternensturm

29. Januar 2019 0 Von Grey

Was würde in dir vorgehen, wenn du jahrelang auf diesen einen Moment gewartet hast? Dich beweisen wolltest, aber mit jemanden zusammenarbeiten  musst, der das was du verkörperst hasst?

Details zum Buch:
Sternensturm
Alana Falk
Arena Verlag
13,99 € E-Book / 16,99 € Hardcover / 9,99 € Taschenbuch

13. Januar 2017
384 Seiten
Das Herz der Quelle #1
4 Sterne

Inhalt:
Wie lange hat Liliana auf diesen Moment gewartet? Doch als sie endlich zur Magierin ernannt wird, stellt man ihr ausgerechnet Chris als Energiequelle zur Seite. Mit ihm muss sie sich verbinden, um ihre Macht entfesseln zu können. Aber in Chris’ Augen tobt der Hass auf alle Magier und er widersetzt sich seiner Bestimmung. So schnell wie möglich muss Liliana sein Vertrauen gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braut sich eine schreckliche Katastrophe zusammen und nur Liliana kann sie aufhalten.

Erster Eindruck zum Buch:
Ich selbst bin ein totaler Fan von Galaxien, deshalb trifft das Cover zu hundertprozent meinen Geschmack und der Titel sticht super hervor. Ich kam schnell in die Geschichte rein und war auf das Thema sehr gespannt.

Protagonisten:
Liliana kam mir ein wenig leichtgläubig und naiv vor. Ihr Glauben an die Richtigkeit, da sie es so gelernt hat, ist beeindruckend. Hoffentlich blickt sie ein wenig über den Tellerrand hinaus und riskiert auch mal eine eigene Meinung zu haben. Ihr Verhalten war für mich oft irritierend.
Chris ist ein junger Mann, der wie mir scheint einen großen Haufen Altlasten mit sich herumträgt. Das er sich selbst nicht aufgeben möchte, fand ich wirklich stark.
Die anderen Charaktere sind alle so unterschiedlich, das für jeden etwas dabei ist beim Lesen, auch wenn der Fokus auf Liliana liegt.

Meine Meinung:
Den ersten Abschnitt hat es sich etwas gezogen, auch wenn es ganz informativ war. Erst ab dem Zeitpunkt an dem Liliana ihre Quelle bekommen hat, kommt Fahrt auf. Zusammenhänge können nicht allzu schnell erahnt werden, das fiel mir sehr positiv auf. Und verdammt, mit so einer Offenbarung hätte ich nicht gerechnet. Geschockt habe ich erstmal alles sacken lassen müssen, bevor ich weiterlesen konnte. Alles war am Schluss sehr logisch und der rote Faden deutlich erkennbar.

Cover: Martina Eisele