[Rezension] Witches of Portland: Die Einführung

[Rezension] Witches of Portland: Die Einführung

10. Januar 2019 0 Von Grey

Im Grossen und Ganzen habe ich mir Band 1 ein wenig spannender vorgestellt, trotz allem bin ich neugierig auf Band 2 geworden.

Details zum Buch:

Witches of Portland: Die Einführung
Sheila Reynolds
Independently published
1,99 € E-Book / 8,50 € Taschenbuch

25. September 2017
263 Seiten
Bruja – Reihe #1
3 Sterne

Inhalt:
Am liebsten hätte Samantha Bruja ihren 16. Geburtstag lediglich mit ihren beiden besten Freunden verbracht. Stattdessen muss sie mit ihrer Mum und Granny feiern, die ihr auch noch eröffnen, dass sie seit letzter Nacht eine Hexe sei. Von da an gerät ihre Welt völlig aus den Fugen. Plötzlich stellt sie mit ihrer Mum Ermittlungen zu magischen Vorkommnissen an und muss sich dabei mit dem hinreißenden, aber auch ekelhaft arroganten George McAllister abgeben. Je tiefer sie in die magische Welt eintaucht, desto stärker wird ihr bewusst, wie viel ihre Mum ihr all die Jahre verschwiegen hat. Was ist wirklich mit ihrem Vater passiert und woher hat Samantha ihre besonderen Fähigkeiten? Um all ihre Fragen zu beantworten und in dieser Welt, von der sie so gar keine Ahnung hat, zurechtzukommen, braucht sie mehr denn je die Hilfe ihrer Freunde.

Erster Eindruck zum Buch:
Im Vergleich zu anderen Covern, ist dieses eher unscheinbar. Der Rahmen wirkt wie gezeichnet, was mal etwas anderes ist. Die Autorin beschreibt zu Beginn sehr viele Details der Umgebung, damit man sich alles besser vorstellen kann.

Protagonisten:
Samanthas Granny finde ich sehr lustig. Die liebevolle Strenge passt sehr gut. Doch Samanthas Mutter wirkte auf mich nicht so ganz sympathisch.
Samantha verhält sich oftmals nicht wie eine 16-jährige junge Frau. Ihr Charakter wirkte unreif und sehr trotzig, was schade ist, denn es könnte so viel mehr in ihr stecken, als das was sie bisher gezeigt hat.
George gibt Samantha Kontra, was ich sehr gut fand, da sie so auf dem Boden der Tatsachen bleibt.

Meine Meinung:
Samanthas Mutter unbd ihre Granny, haben mich bei ihrem Verhalten Samantha gegenüber irritiert. In manchen Situationen hätte ich mir gewünscht, das es nicht nur belächelt wird, wie bei einem kleinen Kind, das es nicht besser weiss. Im Grossen und Ganzen habe ich es mir ein wenig spannender vorgestellt. Man bekam viele Informationen, aber nicht die die man als wichtig erachtet oder erhofft hat. Die interessanen Momente unterlagen etwas. Gegen Ende hin hat sich das bessern können und ich hoffe auf mehr Spannung und interessanten Wendungen in Band 2.