[Rezension] Sternenfinsternis

[Rezension] Sternenfinsternis

19. Juni 2019 0 Von Grey

Die Macht der Magie – Nur mit dir kann ich sie beherrschen.

Details zum Buch:
Sternenfinsternis
Alana Falk
Arena Verlag
13,99 € E-Book / 18,00 € Gebunden

02. März 2018
440 Seiten
Das Herz der Quelle #2
4 Sterne

Inhalt:
Als mächtigste Magierin der Gemeinschaft kann Adara niemandem trauen, schon gar nicht ihrer eigenen Quelle, dem undurchschaubaren Seth. Dabei ist er ihr einziger Verbündeter im Kampf gegen die Machenschaften des Rates. Immer wieder zwingt sie der Rat, grausame Aufträge auszuführen. Aber Adara und Seth haben keine Wahl, denn niemand darf auch nur vermuten, dass sie eigentlich nur eines wollen: die Schreckensherrschaft des Rates beenden. Doch je mehr sie füreinander empfinden und je näher Adara Seth kommt, desto mehr erfährt sie über ihn und seine Vergangenheit. Und plötzlich muss sie sich fragen, ob ihre Ziele wirklich auch seine sind.

Erster Eindruck zum Buch:
Der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht. Das lag weder am Schreibstil noch an der Art wie das Buch begann, sondern der Funke zu Beginn er einen immer weiterlesen lässt, kam nicht ganz so schnell auf wie gedacht. Abgesehen davon kam ich gut zurecht und hatte vieles noch gut in Erinnerung.

Protagonisten:
Kann man Seth trauen oder nicht? Adara ist sich da nicht so hundertprozentig sicher und ich auch nicht. Ich hatte gehofft ihn besser verstehen zu können, aber ich fühle mich noch genauso ratlos. Die Fassade die er gelernt hat aufrecht zu erhalten, ist einfach zu perfekt und nicht mal der Leser blickt da wirklich durch.
Adara wird oft von ihren Gefühlen geleitet, obwohl sie schon früh die Erfahrung gemacht hat, das es manchmal besser ist einen kühlen Kopf zu bewahren. Das sie für ihre Überzeugung kämpft, ist eine ihrer wichtigsten Eigenschaften.

Meine Meinung:
Irgendwie kam ich nicht so wirklich in den Lesefluss. Die Entwicklungen haben mich oftmals mehr verwirrt, als überrascht. Das Gefühl richtig abtauchen zu können, hat mit hier ein wenig gefehlt. Auch das ich den Eindruck hatte Seth nicht wirklich kennengelernt zu haben, hat mit das Lesevergnügen etwas genommen. Es gab Momente die man so nicht erwartet hat und das hat es für mich noch interessanter gemacht. Die Geschichte, einige Wendungen und Verstrickungen waren bis auf das genannte aber wirklich gut. Das die Grundidee super umgesetzt ist, ist mir in Band 1 schon positiv aufgefallen. Das Ende war für mich ganz okay, auch wenn ich mir es doch anders vorgestellt habe.